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Okt 16
2007
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Linkverkauf - Wie ermittelt Google den Verkauf von Links?Posted by admin in Allgemein |
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Wie kann Google Linkverkäufer aufspüren? Das Frage ich mich schon seit einigen Tagen bzw. Wochen. Natürlich gibt es in den Webmaster-Tools eine Option, um "Bezahlte Links" zu melden. Selbstverständlich wird der angebotene Link zum denunzieren ebenso genutzt wie das Spamformular. Aber wird das Reichen?
Auf alle Fälle dürfte es ein Anfang sein. Denn
nichts Funktioniert in einer Konsumgesellschaft so gut, wie der "Neid". Die Gefahr hierbei, liegt auf der Möglichkeit von falschen Anschuldigungen.Allerdings gibt es auch Kandidaten, die aus ihren Linkverkauf kein Geheimnis machen. Ohne großen Aufwand sind mir diese beiden Angebote aufgefallen. Da ich ungern einen Link zu den entsprechenden Webseiten einfügen will, habe ich mal ein Screenshot gemacht.


Nun macht nicht jeder Linkverkäufer, so ein offensichtliches Angebot und nennt im gleichen Atemzug seine Domains. Wie könnte also ein weiteres Vorgehen von Google aussehen?
Vielleicht kauft Google bei bekannten Plattformen selber Links. Als nächster Schritt währe dann eine Abstrafung oder die Schmälerung des Potenzbalkens die Folge. Damit währe der Linkhandel wahrhaftig nicht unterbunden, aber jetzt kommt der Abschreckungseffekt ins Spiel. Gerade SEOs sind besonders anfällig für Gerüchte und Spekulationen. Was wird also als nächstes passieren? Es kommt wie es kommen muß: Einer von den ertappten Kandidaten schreibt sein "Unfall" garantiert in alle Webmaster- und SEO-Foren.
Den Rest kennt man bereits von anderen Gerüchten;)
Eine andere Möglichkeit währe es, einfach alle Links nicht mehr zu werten, die zusammen mit dem Kürzel "Sponsored Links" auftauchen. Dies währe zumindest für mich "Logisch".
Das waren meine wöchentlichen Gerüchte:)
1. Reklame - das leidige Thema
Christoph macht sich Gedanken über Werbung in Blogs, insbesondere Linkverkäufe und mir geht es seit ein paar Tagen nicht anders. Also nehme ich seinen Beitrag zum Anlaß und schreibe nieder, was mir derzeit im Kopf herumspukt.
Es ist nat&...

geschrieben von Peter, Oktober 17, 2007
geschrieben von wolkenkratzer, Oktober 21, 2007


Ich halte nichts davon Linkverkäufer anzuschwärzen.
Ich bin zwar auch kein Freund von künstlich gepushten Seiten, aber deswegen gleich nach dem großen Bruder zu rufen... Letzlich sollten wir uns über die relative Regelarmut des Internets freuen. Eine dauerhafte Bindung der User erreicht man über Linkkauf eh nicht.
Ich steck meine Arbeitskraft lieber in vernünftige Inhalte, statt auf die Suche nach dem nächsten PR6-Link für unter 70 Euro im Jahr zu gehen.
Mit hanfigen Grüßen
Steffen