Wirtschaft & Business
Visitenkarten
| Visitenkarten |
| Geschrieben von Thorsten Goldmann | |
| Freitag, 6. Juli 2007 | |
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In der Geschäftswelt sind Visitenkarten mittlerweile ein Muss – aber auch im privaten Bereich sind die kleinen Kärtchen mit den Kontaktdaten auf dem Vormarsch. Dabei setzten die Geschäftsleute auf ganz unterschiedliche Modelle: Es gibt die Lösung der getrennten privaten und geschäftlichen Visitenkarten, auf der jeweils die entsprechenden Adressen, Telfonnummern, Faxnummern und E-Mailadressen verzeichnet sind. Aber auch eine Kombilösung ist möglich: Hier sind auf der Karte sowohl die geschäftlichen wie auch die privaten Kontaktdaten abgedruckt. Hierbei handelt es sich lediglich um eine Frage des Geschmacks – nicht jeder möchte jedem Geschäftskunden auch gleich so private Daten wie Heimanschrift und Privatnummer mitteilen, bei anderen ist das unumgänglich, weil sie immer erreichbar sein müssen. Visitenkarten sind immer auch ein Stück Persönlichkeit und Unternehmenskultur: Das Design, die Farbgebung, das Material der Karte und auch ihre Form verraten schon viel über den Charakter einer Person oder die Philosophie eines Unternehmens. Bei geschäftlichen Visitenkarten sollte man immer darauf achten, dass die Corporate Identity des Unternehmens auch gewahrt wird: Zum einen erhöht das natürlich den Wiedererkennungswert, aber eine CI erzeugt auch das Bild einer geschlossenen, einheitlichen Unternehmenskultur. Dabei spielen natürlich die Platzierung des Firmenlogos, die verwendeten Farben und Schriften sowie auch das Material der Karte eine wichtige Rolle. Für ein Unternehmen, das im Bereich des Umweltschutz tätig ist und das seine gesamte Korrespondenz auf Umweltschutzpapier führt, wäre eine schneeweiße Hochglanz-Visitenkarte sicherlich unpassend. Das HighTech-Unternehmen, das auf ein edles Äußeres Wert legt, wäre mit Visitenkarten aus Umweltschutz-Karton wahrscheinlich eher schlecht beraten. Die haptische Erfahrung spielt bei den Visitenkarten auch eine Rolle: Wie fühlt sich die Karte denn an? Ist sie leicht oder schwer, stabil oder flexibel, glatt oder rau, glänzend oder matt, scharfkantig oder mit weichen Kanten? All diese Faktoren sind bei der Wahl des Materials für die Visitenkarten von Bedeutung. Da stellt sich dann auch die Frage, ob man sich klassisch geben möchte oder innovativ – so gibt es zum Beispiel auch Visitenkarten aus Holz. Das ist sicherlich nichts Alltägliches und fällt auf. Wie Sie nun Ihre eigenen Visitenkarten gestalten und auf welche Materialien sie zurückgreifen, bleibt einzig und allein Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Die Profis wie Designer und Drucker können Sie bei der Suche nach der passenden Visitenkarte gut beraten. Sie sollten nur immer an eines denken: Jede Visitenkarte hinterlässt einen bleibenden Eindruck! Thorsten Goldmann thorstengoldmann(ät)gmail.com Vorheriger BeitragBriefdienste auf dem Vormarsch - Nächster Beitrag: Hochdruckreiniger Mietkauf für wirtschaftlichen Betrieb |
