Wellness & Gesundheit
Keine Angst beim Kopflausbefall
| Keine Angst beim Kopflausbefall |
| Geschrieben von Elke Lohre | |
| Dienstag, 16. Oktober 2007 | |
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Kopflausbefall zeugt selten von mangelnder Haarpflege und kann durch die leichte Übertragung beinahe jeden treffen. Vor allem Kinder sind davon häufig betroffen. Erfahren die Eltern, dass Kopfläuse gegenwärtig an der Schule oder im Kindergarten des Kindes grassieren, sollten sie Kopfhaut und Haare des Nachwuchses schnellstmöglich auf Läuse oder deren Nissen prüfen. Die Läuse selbst sind gar nicht so einfach zu entdecken, da sie sich viel bewegen. Besonders, wenn sie gestört werden. Einfacher zu entdecken sind ihre Eier. Eine gute Maßnahme für das Aufspüren ist die Benutzung eines Läusekamms, dessen Zinken sehr nah beieinander liegen und deshalb die kleinen Plagegeister besonders gut auskämmen kann. Nach jedem Durchbürsten einer Strähne sollte der Kamm begutachtet werden, ob sich auf ihm Läuse befinden oder nicht. Wurde man fündig, muss der Kamm gründlich abgewaschen werden und man wendet sich dann am besten an eine Apotheke. Gegen einige der Läusemittel sind die Läuse mittlerweile resistent geworden und es empfiehlt sich, verschiedene Mittel mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Behandlung der Kopfhaut und Haare auszuprobieren, falls das erste nicht wirkt. Einige der Mittel können Gifte aufweisen und mögliche Nebenwirkungen sollten besonders bei Kindern nicht unbeachtet gelassen werden. Zusätzlich zur Behandlung des Kindes, sollte sich die ganze Familie der Prozedur unterziehen, da sich Kopfläuse sehr schnell ausbreiten. Bevor sie also immer wieder von einem Familienmitglied zum anderen übertragen werden, bietet sich die gleichzeitige Behandlung der speziellen Haarpflege an. Auch andere Personen, die vielleicht nicht zur Familie gehören, aber häufigen Kontakt zu einer befallenen Person haben, sollten darüber informiert werden, um eine Ausbreitung zu vermeiden. Vorheriger BeitragGeld sparen bei Versandapotheken - Nächster Beitrag: Body Mass Index berechnen: Formel, Entstehung und auf was man achten muss |
