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Hoodia Gordonii - Ohne Zweifel ist diese Stammsukkulente aus der Namib oder der Kalahari, der grosse Renner auf dem riesigen Markt der Diätmittel. Abnehmen mit Hoodia Gordonii ist einfach, natürlich, ohne Nebenwirkungen und es funktioniert.� Doch das soll hier nicht das Thema sein. Seit kurzem wird nun im Internet auch angeboten, sich seine eigene Hoodiapflanze aufzuziehen. Nicht um sich seine Kapseln selbst zu produzieren, sondern einfach um die „Königin der Namib“ bei sich zu Hause am Balkon, in der Küche oder im Garten zu haben. So als kleine Erinnerung an „dickere“ Zeiten oder als Motivationshilfe waehrend der Diät.� „Hoodia Shoots“, kleine Samenkapseln oder Triebe, werden direkt aus Südafrika nach Hause geschickt, wo man sich dann natuerlich um die Pflanze auch kümmern muss. Obwohl Hoodia Gordonii das raue Klima und die ungastlichen Lebensumstände der Kalahari und der Namib gewohnt ist, reicht es doch nicht, die Hoodia Samen („Hoodia Shoots“) einfach in etwas Erde zu stecken und, abrakadabra 1-2-3, die Pflanze ist da.� Obwohl Hoodia Gordonii immer wieder so genannt wird, ist sie KEIN Kaktus. Botanisch gesehen ist Hoodia Gordonii eine „Stammsukkulente“, was aber im Endeffekt kein grosser Unterschied ist. Sie benötigt etwas mehr Wasser und etwas mehr Pflege, aber man muss noch lange keinen „Grünen Daumen“ haben, um aus „Hoodia Shoots“ eine ausgewachsene Pflanze zu machen. � Wenn die „Hoodia Shoots“ eintreffen, so müssen diese für 24 Stunden gewaessert werden. Dafuer kocht man etwas Wasser und laesst es dann auf ungefähr 35 Grad Celsius abkühlen. Dann gibt man die „Hoodia Shoots“ für einen Tag in dieses Wasser. � Während des Wässerns, bereitet man die Erde vor. Dazu mischt man ein Drittel Kaktuserde mit zwei Dritteln grobem Sand und nach dem Wässern, pflanzt man die „Hoodia Shoots“ ca. 1,5 cm tief in diese Mischung.� Im Verlauf der naechsten 2 Wochen, sollte man nun seine „Hoodia Shoots“ jeden zweiten Tag bewässern, wobei die die Erde immer so feucht gehalten werden soll, dass die Feuchte in ungefähr 1,5 cm Tiefe beginnt. Sobald die ersten Anzeichen der Pflanze an der Oberfläche zu sehen sind, bewaessert man den Topf nur mehr einmal pro Woche.� Nach ungefähr einem Monat, kann man beginnen, etwas Kaktusduenger zu verwenden und kann dann eigentlich seiner Pflanze beim Wachsen zusehen, ohne irgendwelche zusätzlichen Tätigkeiten vornehmen zu müssen.� Man sollte noch beachten, dass Hoodia Gordonii zwischen November und März so gut wie kein Wasser benötigt und dass in jungen Jahren die „Hoodia Shoots“ Temperaturen unter 15 Grad Celsius nur sehr schlecht vertragen. Später, im Garten, ist dies auch kein Problem mehr. Das Austopfen der Pflanze im folgenden Frühling, kann man ab einer Temperatur von 18 Grad Celsius ohne Probleme vornehmen. � Nach ca. drei Jahren ist aus den „Hoodia Shoots“ dann eine richtige, ausgewachsenen „Königin der Namib“ geworden. Mit einer Höhe von über einem Meter und mit der kräftigen grünen Färbung, macht sich Hoodia Gordonii in jedem Garten gut. Und während der jährliche Blütezeit, sind die handtellergrossen Blüten natürlich ein ganz besonderer Blickfang.�
Robert Schuster Info[at]hoodia-diet-shop.co.uk |