Wellness & Gesundheit
Anteil von Wasserbetten steigt
| Anteil von Wasserbetten steigt |
| Geschrieben von Heinz Wiedow | |
| Donnerstag, 3. Mai 2007 | |
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Zunächst einmal soll das Prinzip der Softside-Wasserbetten erläutert werden. Während bei Hardside-Wasserbetten ein schwerer Wasserkern zum Einsatz gelangt, welcher von einem massiven Rahmen in Form gehalten wird, so gelangt beim Softside-Wasserbett eine spezielle Matratze zum Einsatz. Diese Matratzen verfügen über einen integrierten Rahmen, welcher den inneren Wasserkern zusammenhält. Diese Bauweise bringt den großen Vorteil mit sich, dass sich der Aufbau eines entsprechenden Bettes deutlich einfacher gestaltet. Gleichzeitig kann dadurch das Gewicht deutlich reduziert werden, so dass Softside-Wasserbetten auch in älteren Immobilien aufgestellt werden können. Auch bei den Betriebskosten treten die Softside-Wasserbetten als Sieger hervor. Aufgrund des geringeren Wasservolumens wird deutlich weniger Energie benötigt, um die Matratze vorzuheizen. Durchgehend müssen diese Matratzen überhaupt nicht mehr beheizt werden, denn haben sie eine hinreichende Temperatur erreicht, so schafft es der menschliche Körper von selbst, die Schlaftemperatur aufrecht zu erhalten. Aufgrund der hohen Nachfrage auf der Käuferseite sind auch die Preise für Softside-Wasserbetten sehr deutlich gefallen. Zwar sind sie noch nicht so günstig wie herkömmliche Betten mit Federkernmatratze, aber immerhin sind sie für jedermann erschwinglich geworden. Deshalb gehen Experten auch davon aus, dass der Anteil an Wasserbetten in naher Zukunft noch deutlich ansteigen wird. Vorheriger BeitragBrustvergrößerung |

Bisher war der Anteil an