Sport & Freizeit
Englisch lernen - um zu verstehen, was man eigentlich mitträllert
| Englisch lernen - um zu verstehen, was man eigentlich mitträllert |
| Geschrieben von Anika Abel | |
| Mittwoch, 3. Oktober 2007 | |
|
Eine Masse an Liedern wird in Englisch gesungen. Das war schon bei den „Beatles“ oder den „Rolling Stones“ so und das ist heute auch noch sehr oft so, da die Musik nicht selten aus englischsprachigen Ländern kommt, sei es Bon Jovi, Madonna oder Sting und es gibt noch zahlreiche weitere Beispiele. Natürlich gibt es auch Interpreten oder Bands, die auf Deutsch singen, jedoch ist das, wenn man die Zahl der englischen Lieder betrachtet, eine verschwindend geringe Zahl. Es gibt nichts gegen englischsprachige Musik einzuwenden, jedoch werden die Lieder von Millionen von Menschen mitgesungen, obwohl diese gar nicht wissen, was sie da eigentlich von sich geben. Geht es Ihnen auch so? Englisch lernen gehört an den Schulen zwar zum Pflichtprogramm, doch der konventionelle Lehrweg, der an den Schulen praktiziert wird, führt vielleicht dazu, dass wir einige Vokabeln oder gar Sätze verstehen, jedoch nie das ganze Lied und den tieferen Sinn, soweit ein solcher vorhanden ist. Das ist eigentlich schade, denn eigentlich ist jeder Mensch in der Lage, Englisch so zu lernen, dass man auch komplexe Zusammenhänge begreift, was natürlich auch bei jeder anderen Fremdsprache funktioniert. Doch viele Menschen können mit den isolierten Lernmethoden, die an Schulen oder in Sprachkursen meist praktiziert werden, einfach nichts anfangen und kommen so nie in den Genuss ein englisches Lied zu verstehen, außer vielleicht „Old MacDonald“. Für die Menschen, die sich damit nicht abfinden wollen, hat Lerntrainer Paul Kutilin eine bessere Methode des Englisch-Lernens entwickelt. Eine Methode, die darauf aufbaut, Englisch so zu erlernen, wie man als Kleinkind seine Muttersprache erlernt hat. |
