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Gute und schlechte Webkataloge
| Gute und schlechte Webkataloge |
| Geschrieben von Henning Petrat | |
| Dienstag, 24. Juli 2007 | |
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Wer es als Webmaster bevorzugt, den Traffic für die eigenen Webseiten vornehmlich aus Suchmaschinen zu holen, der wird sich im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ein wenig schlau machen müssen. Immer noch ist der Mythos aktuell, dass man soviel wie möglich eingehende Links bräuchte, um in den SERPs nach oben zu klettern. Deshalb heißt es für viele Seitenbetreiber, jede Linkmöglichkeit zu nutzen, die es nur gibt. Für Webseiten mit Inhalten rund um Ratenkredite, Geldanlagen, Versicherungen, Kreditkarten und Girokonten bietet sich hierfür auch das Webverzeichnis für Finanzen an, in das jede sinnvolle und informative Webseite eingetragen werden darf. Denn die gute Linknachbarschaft spielt ganz offensichtlich bei Rankingfaktoren eine entscheidende Rolle. So ist es nicht unerheblich, aus welchem Umfeld und mit welcher Relevanz die Links das eigene Projekt speisen. Wer von Gemischtwarenläden auf eine Banking oder Girokonto Seite linken lässt, wird damit wohl weniger Erfolg haben. Da viele Webmaster oder auch bezahlte Suchmaschinenoptimierer Webkataloge hierbei nutzen, ist auf die richtige Auswahl der Kataloge zu achten, um sich nicht den Weg nach oben in den Rankings zu verbauen. Einige Aspekte dessen sollen hier einmal näher besprochen werden. Die Reihenfolge stellt keine Wichtigkeit dar. Zunächst einmal sollte der Katalog statische Links liefern. Dies überprüft man am besten, indem man sich den Quellcode einer Katalogseite einmal näher anschaut. Wenn man einmal dabei ist, schaut man auch gleich bei den Links im Code nach, ob ein onclick-Attribut mit aufgeführt ist. Sollte dies der Fall sein oder/und dynamische Links anstelle von statischen auffindbar sein, so kann man den Katalog getrost auf seine Blacklist setzen, wohlgemerkt wenn man die Suchmaschinenoptimierung mit Katalogeinträgen bezwecken will. Es ist natürlich kein Geheimnis, dass Webverzeichnisse viele abgehende Links haben. Wichtig ist hierbei, dass jede Kategorienunterseite nur eine begrenzte Anzahl davon hat. Das bedeutet, dass man einmal alle Links zählt, die auf einer Seite vorhanden. Natürlich zählt man Werbe- und Partnerlinks mit dazu, denn durch jeden Link mehr verringert sich auch die Relevanz jedes einzelnen. Somit kann man auch wieder einige Kataloge in den Papierkorb werfen, da sie einfach zu viele Links auf jeder Unterseite durchschleifen und mit zu viel Werbung die Links entwerten. Ebenso sollte man schauen, dass alle Unterseiten des Katalogs sauber indexiert sind. Also macht man die bekannte „site:domain.tld“ Abfrage. Da bei Verzeichnissen die einzelnen Unterseiten oftmals zu gleichartig sind (gerade im Meta-Bereich), findet man nicht gerade selten eine Vielzahl der Unterseiten im Supplemental Index, auch kurz SI genannt. Diese Seiten sind dann als „zusätzliches Ergebnis“ gekennzeichnet. Hierbei braucht man keine Zeit zu verschwenden, denn von solchen Unterseiten braucht man keine Links. Im Webverzeichnis für Finanzen wird versucht, diese Dinge konsequent umzusetzen und am weiteren Erfolg zu arbeiten. Die genannten Aspekte sind nicht erschöpfend und gelten nur dann, wenn man mit Katalogeinträgen die Optimierung im Sinne der Suchmaschinen plant. |
