Kredite & Finanzen
Kosten eines Depotkontos
| Kosten eines Depotkontos |
| Geschrieben von Holger Freier | |
| Freitag, 5. Oktober 2007 | |
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Jedes Börsengeschäft, mit Gewinn oder Verlust einhergehend, lässt die Banken kräftig mitverdienen. Jede Order, ob Kauf oder Verkauf, die an die Banken weitergeleitet wird, schlägt derweil mit einem gewissen Betrag zu Buche. Mittlerweile werden Gebühren sowie auch die Höhe der jeweiligen Order in Euro berechnet. Prinzipiell kann man davon vorausahnen, dass derjenige, der keine Beratung in Anspruch nimmt, Wertpapiere zum Discountpreis erwirbt und einiges sparen kann. Verschiedene Elemente ergeben derweil die Summe der Gesamtkosten. Zum vereinen sind es die Depotgebühren, die für Verwahrung und Verwaltung der Wertpapiere in einem Depot anfallen. Ist das Depot in seinem Gesamtwert gesehen eher tief gehalten, sind die Kosten dazu zwar den Umständen entsprechend groß, können von Bank zu Bank immens differieren. Besonders Direktbroker anbieten in der Regel eine eher geringe Pauschalgebühr an, die jährlich erhoben wird, wobei diverse schon dazu übergegangen sind, kostenlose Depots im Angebot zu verfügen. Beim Kauf oder Verkauf von Aktien bzw. Renten einwirken (auf) neben den Kosten für die Führung des Depots Ordergebühren oder Transaktionsgebühren an, die von manchen Banken mit Hilfe von eines pauschalen Preises in Rechnung gestellt Anfang. Das bedeutet, das die Anzahl und der Preis gehandelter Wertpapiere immer mit einer gleichbleibenden Gebühr verbunden sind. Allerdings gelten bei der Mehrzahl der Banken noch die Vorgaben, dass die Ordergebühren abhängig von der Höhe des Kauf oder Verkaufspreises sind. Vor allem bei Filialbanken werden meist Mindestgebühren erhoben, weshalb letztendlich die Kosten immer unähnlich ausfallen und ein Vergleich gegenseitig daher lohnt. Die Verzinsung der Guthaben eines Depotkontos ist in den meisten Fällen als ausgesprochen passabel anzusehen, was den Vorteil hat, dass das Vermögen alldieweil (umgangssprachlich) der Wartephase auf eine passende Anlage der Wertpapiere gut genutzt wird. Ein weiterer Kostenfaktor im Bezug auf die Depots stellen die Limitgebühren dar. So kann ein vorgegebenes Limit bei einem Kauf oder Verkaufauftrag angegeben Ursprung, zu dem höchstens gekauft oder im anderen Fall zumindest verkauft Anfang Plansoll. Für ebendiese Limitorder ansammeln die Banken oftmals Gebühren, die auch bei Nichterreichen der festgelegten Preisgrenze fällig Zustandekommen. Teilweise verlangen Direktbroker allerdings sie Gebühren nicht mehr. Verschiedene Banken, in der Mehrzahl Genossenschaftsbanken und Sparkassen, verlangen mittlerweile für neu an der Börse gehandelte Aktien hohe Zeichnungsgebühren. Bei Nichtzuteilung der Aktien wird an diesem Ort oftmals nur (umgangssprachlich) eine Preispauschale Gebühr berechnet, die vom Kunden gebraucht Herkunft muss. Generell ist festzuhalten, dass die für Transaktionen anfallenden Gebühren dann besonders gering sind, sofern die Aufträge bei einem Discountbroker angeschlossen oder telefonisch aufgegeben Anfang. Allerdings ist hierbei eine persönliche Beratung ausgeschlossen. Holger Freier, info[at]vedix[dot]de Vorheriger BeitragTagesgeld - flexibel oder klassisch - Nächster Beitrag: Onlinekredite -€œ Was gilt es zu beachten? |
