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Babypflege - Tipps: Stillen, Baby Ernährung und Babynahrung
Geschrieben von Peter Bödeker   
Mittwoch, 17. Oktober 2007

Es gibt einen grundlegenden Satz in der Baby Ernährung - Muttermilch ist die beste Babynahrung für ein Baby in den ersten sechs Monaten.  Auch darüber hinaus ist vielmals das Stillen zu empfehlen. Mit der Fütterung von fester Babynahrung (Brei) sollte frühestens ab dem vierten Monat eingesetzt werden. Nicht-stillende Mütter sollten sich vor der Geburt darüber ins Bild setzen, welche Anfangsmilch grundsätzlich für Babys brauchbar ist.

Vertrauen Sie an diesem Punkt nicht den Annoncen der zahlreichen Babynahrungshersteller sondern nutzen Sie andere Informationsstellen wie beispielsweise die Zeitschrift Ökotest. Die folgenden Milchsorten sind von Anfang an am häufigsten im Gebrauch: Anfangsmilch kann ein neuer Erdenbürger (statt oder zusätzlich zum stillen) in den ersten sechs Lebensmonaten bekommen. In dieser Zeit ist analog zum stillen eine ergänzende Baby Nahrung nicht nötig.

Folgemilch ist mit einer zwei oder drei ausgezeichnet und ehestens ab dem 4. Lebensmonat zu füttern, diese hat eine größere Kalorienzahl, beinhaltet unterschiedliche Kohlehydrate respektive Stärke und eine alternative Eiweißkomponente, so dass diese Milch länger im Bauch verweilt und länger den Hunger stillt. Aber an sich kann man bis zum Abschluss des 1. Babyjahres die Anfangsmilch gebrauchen.

Mit der Zufütterung kann dann je nach Baby ab dem vierten Monat angefangen werden wohingegen hier die Entwicklung bei den Babys sehr verschieden verläuft, verschiedene Babys sind schon in den ersten 4 Monaten in der Lage, „feste“ Babynahrung zu verspeisen, andere erst mit sieben Lebensmonaten.

Die erfreuliche Nachricht für die Babypflege: Säuglingsnahrung untersteht in der BRD generell sehr strengen Gesetzen und ist dementsprechend durch die Bank sehr gut - die meisten Babygläschen sind empfehlenswert (Informationen hierüber aktuell auch wieder und wieder bei Ökotest).

Für die erste Babymahlzeit empfiehlt es sich, ein fertiges Babygläschen (in aller Regel Karottenbrei, da Karotte in der Regel Babys schmeckt) zu besorgen da die Menge zu Beginn zu klein ist, als dass sich ein Selbst-Kochen lohnt. Wenn Sie dann selber für ihr Baby kochen oder mal einen Imbiss für zwischendurch (Reiswaffeln etc.) holen, achten Sie bitte auf eine wenn möglich naturbelassene Anfertigung, bevorzugt gern Bio-Lebensmittel („kontrolliert ökologischer Anbau“). Ihr Baby nimmt bei dieser Babynahrung signifikant weniger Schadstoffe zu sich, was bei einem kleinen, im Wuchs befindlichen Körper gerne von besonderer Geltung ist.

 

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