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Mit Holzfenster gemütlich wohnen |
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Geschrieben von Marco Kraus
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Mittwoch, 3. Oktober 2007 |
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Traditionell wurden die Rahmen der Fenster immer bisher aus Holz angefertigt. Fenster aus Holz gibt es schon seit hunderten von Jahren. Leider ist der Marktanteil der Holzfenster heute gesunken, den die Kunststofffenster haben sich zu einer starken Konkurrenz entwickelt. Neben der vielseitigen Verwendung in Wohnhäusern, werden Holzfenster fast nur noch ausschließlich in denkmalgeschützten Gebäuden wieder eingesetzt, wenn dort vorher Holzfenster waren. Holz ist ein nachwachsendes Naturprodukt, was sich gut be- und verarbeiten lässt. Die Holzfenster haben eine sehr gute Wärmedämmung. Besonders in den Räumen geben die Holzfenster dem Zimmer einen angenehmen warmen Holzcharakter. Früher waren die Holzfenster auch in den Wohnräumen nur Einfachfenster mit einer 2 bis 4 mm dciken Glasscheibe und dadurch einer geringen Wärmedämmung. An den Fenstern der Wohnzimmer wurden dann im Winter von außen Holzfenster (Doppelfenster) angehangen um eine etwas bessere Dämmung zu erreichen. Vor etwa 100 Jahren kamen die Kastenfenster auf. Das waren Holzfenster mit zwei Rahmen, eine Rahmen außen und ein Rahmen innen. So wurde durch den Luftzwischenraum eine bessere Wärmedämmung der Fenster erreicht. Die heutigen Holzfenster haben eine Isolierverglasung mit einer Gasfüllung und Gummiabdichtungen im Rahmen, damit bieten die heutigen Holzfenster eine sehr gute Isolierung. Ein großer Nachteil bei Holzfenstern ist, dass sich durch die Witterung verändern (verziehen) können und die Farbe abblättert. Im Gegensatz zu anderen Fenstern aus Kunststoff wird deshalb eine regelmäßige Pflege der Fenster benötigt. Um diese Nachteile weitestgehend auszugleichen werden deshalb oft kombinierte Holz- Aluminiumfenster gebaut. Dabei besteht der Fensterrahmen außen aus winterungsbeständigen und pflegelosen Aluminium und im Innenbereich ist es ein Holzrahmen, der dem angenehmen warmen Holzcharakter entspricht. |